Go Back

Kürbis-Curry mit Naan

Dieses Rezept kommt von Anna Riedmann aus Dornbirn. Sie kocht mit Begeisterung, unterrichtet Kochen an der Mittelschule und hat schon viele Erfahrungen in der Gastronomie gemacht.
Vorbereitungszeit 1 Stunde
Zubereitungszeit 30 Minuten
Portionen 4 Personen

Zutaten
  

Naan Brot:

  • 300 g Mehl
  • 10 g frische Hefe oder 1/2 Packung Trockenhefe
  • 130 ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Olivenöl

Kürbiscurry:

  • 800 g Hokkaido Kürbis (ca. halber kleiner Kürbis) in 1 bis 2 cm Würfel geschnitten
  • 3 Karotten in 1 bis 2 cm Würfel geschnitten
  • 1 Zucchini in 1 bis 2 cm Würfel geschnitten
  • 1 Paprika in 1 bis 2 cm Würfel geschnitten
  • Stangensellerie (oder Gemüsereste die Zuhause sind) in 1 bis 2 cm Würfel geschnitten
  • 30 g Ingwer fein gehackt
  • 2 Zwiebeln fein gehackt
  • 3 Knoblauchzehen fein gehackt
  • 2 EL Rapsöl
  • 4 EL Currypulver
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • Tomatenmark
  • 500 ml Gemüsefond
  • 200 ml Kokosmilch
  • 1 TL Sojasauce
  • 1/2 TL Fischsauce
  • Salz und Pfeffer

Anleitungen
 

Naan Brot:

  • Die Hefe im Wasser auflösen. Mehl, Hefe-Wasser, Salz und Olivenöl zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.
  • Mehl, Hefe-Wasser, Salz und Olivenöl zu einem glatten Teig verkneten.
  • Den Teig an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen (oder an einem kühlen Ort über mehrere Stunden).
  • In der Zeit das Curry zubereiten.
  • Vor dem Servieren das Naan Brot fertigstellen:
  • Eine beschichtete Pfanne erhitzen (OHNE ÖL).
  • Den aufgegangenen Teig in gleich große Kugeln (ca. Tischtennisball groß) teilen, flachdrücken und zu etwa 3 bis 5 mm dicken Fladen formen.
  • Nun die Fladen in die Pfanne geben und von jeder Seite ca. 1-3 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. (ACHTUNG: die Fladen können schnell verbrennen, wenn man nicht aufpasst.)
  • Wer mag kann noch etwas Butter schmelzen, etwas Knoblauch hinein pressen und über das Naan träufeln.
  • Nun mit dem Kürbis Curry anrichten.

Kürbiscurry:

  • Rapsöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Zwiebeln, sowie den Ingwer darin hell anbraten.
  • Den Knoblauch, das Currypulver, sowie das Tomatenmark hinzufügen und alles kurz anrösten.
  • Den Kürbis und die Karotten mit in die Pfanne geben und kurz weiter rösten.
  • Mit der Gemüsebrühe ablöschen, das restliche Gemüse, sowie Kurkuma, Kreuzkümmel, Fischsauce und die Sojasauce einrühren und das Curry mit Deckel für ca. 20 Minuten köcheln lassen.
  • Zum Schluss die Kokosmilch dazu geben und alles nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.

besser kochen mit sutikocht.at