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Pfefferkuchen » Zurück zu Rezepte Druckversion
 
Die Schweden sagen gerne statt "Gewürze" auch "Pfeffer"! Und weil diese knusprige Lebkuchenvariante so viele Gewürze enthält, heissen sie eben Pfefferkuchen! Ausserdem find ich es romantisch, weil diese Kekse mich an das Märchen "Hänsel und Gretel" erinnern! Ich habe dieses Rezept von Kim Huppenkothen. Sie ist Schwedin und lebt seit vielen Jahren mit ihrer Familie in Bregenz.
Zeitaufwand: 45 min (am Vortag den Teig herstellen, am nächsten Tag die Kekse ausstechen und backen)

Pfefferkuchen
350 g Butter, 300 ml Ahornsirup, 300 ml Rahm, 400 g Zucker mit
2 EL gemahlenem Ingwer, 2 EL Zimt, 2 TL gemörserte Nelken, 2 TL gemörserte Kardamomsamen in einem Topf unter ständigem Rühren langsam erwärmen.
1 EL Bikarbonat (auch unter der Bezeichnung Speisesoda, Backsoda oder Speisenatron erhältlich) in
2 EL Wasser rühren und dazu geben. Nun nach und nach
ca. 1,5 kg Mehl (Dinkel oder Dinkel-Weizen) einrühren und durchkneten.
Nun den Teig 24 Stunden im Kühlschrank rasten lassen.
Danach den Teig dünn (ca. 2 mm) auswalken und Formen ausstechen. Bei 180 Grad 8 bis 10 min backen.

Sutis Tipps: Ein weiterer Tipp für die Adventzeit sind Lussekatter (Luziabrötchen), ein himmlisches Hefegebäck mit exotischen Gewürzen!