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Eingewecktes Brot » Zurück zu Rezepte Druckversion
 
Dieses Brot erinnert an Pumpernickel - es ist haltbar, jederzeit verfügbar und man weiß was drin ist. Ein Rezept vom Internatsküchenleiter der Landesberufsschule Lochau Gerhard Kerber, der sich sehr viel mit dem Haltbarmachen von Lebensmitteln beschäftigt.
Zeitaufwand: ca. 4 Stunden
ergibt 17 Sturzgläser (á 850 ml)

Eingewecktes Kartoffelbrot
Am Vortag
280 g ganzen Nackthafer oder Dinkelkörner und 230 g Sonnenblumenkerne in Wasser einweichen.
240 g mehlige Kartoffeln kochen und schälen.
Am nächsten Tag den eingeweichten Nackthafer oder Dinkel kochen, abseihen und mit den abgeseihten Sonnenblumenkernen, den durch ein Sieb gepressten Kartoffeln sowie
230 g gemahlene Kürbiskerne, 50 g zimmerwarme Butter weiters
1,5 Pkg. Trockenhefe, 20 g Salz, gemahlene Brotgewürze (Anis, Fenchel und Koriandersamen) und
100 g Topfen, 610 g Wasser oder Joghurt oder Buttermilch sowie
160 g Roggenvollkornmehl W 1900, 140 g Dinkelmehl W 700, 170 g Bio-Mehl nach Wunsch W 700, 470 g Dinkel-Vollkornmehl W 1900 zu einem Teig verarbeiten, ca. 2 Stunden zugedeckt bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Danach nochmals durchkneten, in 17 Rollen (á 450 g) formen, das eine Ende 1 cm tief in Wasser tauchen, danach diese Seite in
Haferflocken oder Sesam drücken
und in insges. 17 Stück (mit Öl eingepinselte und bemehlte) Sturzgläser fallen lassen, nochmals 30 min ruhen lassen und dann bei 180 Grad 60 min backen.

Sutis Tipps: Der Glasrand muss immer sauber bleiben. Dazu am besten nach dem Backen und vor dem Schließen mit einem mit Weingeist beträufeltes Tuch den Rand reinigen. Gummiringe anfeuchten und Deckel mit 3 Klammern schließen. Am nächsten Tag Klammern entfernen und wenn der Deckel hält, ist das Brot haltbar!