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Brunos Käsknöpfle » Zurück zu Rezepte Druckversion
 
"Käsknöpfle" unterscheiden sich von "Kässpätzle" dadurch, dass sie klein, rund und nicht länglich sind, der Teig ist fest und muss durch einen Spätzler sehr schnell eingekocht werden, das braucht ordentlich Kraft in den Armen. Kurz bevor Elisabeth und Bruno das Gasthaus Egender in Schönenbach im Bregenzerwald im Oktober 2013 für immer verlassen, war ich bei ihnen und halte hiermit ihr Originalrezept fest.
Zeitaufwand: 1 Stunde
8 bis 10 Personen

Käsknöpfle
Das Röstzwiebelrezept habe ich extra auf dieser Homepage angeführt. Ich empfehle, sie schon am Vortag zu zubereiten.
1 kg glattes Mehl in einer Schüssel mit
11 Eier, Salz und kaltem Wasser schlampig, mit einem Kochlöffel, zu einem festen Teig unterheben.
Nun in reichlich gut gesalzenem Wasser mit einem Spätzlehobel einkochen.
Kurz bevor das Wasser zu kochen beginnt, mit einem Lochschöpfer den Boden des Serviergeschirrs mit Knöpfle bedecken (schlampig abtropfen, so bleiben die Knöpfle saftig),
reichlich Bregenzerwälder Spätzlekäsmischung darüber streuen und dies noch 2 mal wiederholen.
Die letzte Schicht sind Knöpfle und nun
die vorbereiteten Röstzwiebel nochmals in eine heiße Pfanne mit
Butter und ein wenig Margarine geben, knusprig rösten und über die Spätzle geben.