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Kölner Döppekooche (Kartoffelkuchen) » Zurück zu Rezepte Druckversion
 
Die Kölnerin Trudi Trost wohnt seit Jahren in Vorarlberg und hat uns dieses Gericht "mitgebracht".
Zeitaufwand: 2 Stunden
4 Personen

Kölner Döppekooche
2 kg Kartoffel (festkochend) waschen, schälen und roh mit einer Küchenmaschine oder Röstihobel hobeln und evtl. ETWAS ausdrücken.
1 handvoll Kartoffelstärke darunter mischen, so werden die Kartoffeln nicht braun.
4 große Zwiebeln schälen und fein hacken (oder auch mit der Küchenmaschine zerkleinern) und mit
Salz, Pfeffer, Muskat, 4 Eier sowie
100 g Speck und 300 g Kabanossi (auch Cabanossi) oder Geselchtes gewürfelt mit den Kartoffeln vermengen,
in eine geölte Auflaufform verteilen und bei 160 Grad Ober-Unterhitze 1 bis 1,5 Stunden goldbraun backen.

Sutis Tipps: Auszug aus Wikipedia: Cabanossi (Plural) (auch Kabanos (Singular), Kabanossi (Plural) oder Cabanos (Singular)) sind dünne längliche und schnittfeste Rohwürste aus feingehacktem Rind- und Schweinefleisch mit deutlich erkennbaren Speckwürfeln. Sie sind pikant und enthalten verschiedene Gewürze u. a. Paprika, Pfeffer, Salz und Knoblauch. Sie haben eine charakteristische rötliche Farbe, welche hauptsächlich der Paprikazugabe entstammt, ihr Geschmack ist ausgesprochen würzig und meist durch Knoblauch und Pfeffer dominiert. Die Cabanossi werden entweder paarweise (daher Plural) als Meterwurst oder »Mini-Cabanossi« hergestellt und angeboten. Moderne Vertriebsarten in Selbstbedienungstheken haben noch andere Verpackungseinheiten hervorgebracht. Cabanossi zählen zu den Dauerwürsten und sind daher auch ohne Kühlung lange haltbar.