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Duranand (Durcheinander mit Riebel) » Zurück zu Rezepte Druckversion
 
Dem guten Geschmack sei Dank, hat der Riebel auch in der regionalen Gourmetküche seinen fixen Platz. Der Vorarlberger Riebelmais von Richard Dietrich aus Lauterach wurde von der internationalen Slow Food Stiftung als eines von 11 österreichischen Produkten in die Arche des Geschmacks aufgenommen (mehr auf www.dietrich-kostbarkeiten.at). Dieses Gericht haben wir in seinem kleinen Hofladen gekocht.
Zeitaufwand: 50 min (inkl. Riebl einkochen - am besten schon am Vortag)
3 bis 4 Personen

Duranand mit Vorarlberger Riebelmais
150 g Bramata (oder klassisches Riebelgrieß) in
0,3 l Suppe mit einem Schneebesen einkochen und mit
Salz würzen.
Nachdem der Brei ca. 1 min unter ständigem Rühren gekocht hat, beiseite stellen und abkühlen lassen.
4 mittelgroße Kartoffeln kochen, abkühlen lassen, schälen und in Scheiben schneiden.
1 große Zwiebel schälen, fein hacken, in Butter leicht anrösten und beiseite stellen.
In einer Pfanne
Butter schmelzen und den Riebel darin bei mittlerer Hitze anbraten,
die Kartoffeln dazu und anbraten. Die Zwiebel beigeben und kurz vor dem Servieren
150 g Käse nach Wahl (z.B. Bergkäse) gerieben darunter rühren (wenn Sie eine beschichtete Pfanne nehmen, lässt sich auch der Käse gut anbraten).

Sutis Tipps: Als Beilage passt sehr gut ein Salat (je nach Saison Krautsalat oder Blattsalat oder Gurken oder Tomaten ....).